Joomla oder Typolight

Für einen Verein soll ich ein CMS aufsetzen. Über die Webseite sollen auch Termin im Kalender und das Vereinheft zur Verfügung gestellt werden können. Zudem müssen auch technisch nicht versierte Mitglieder die Webseiten pflegen können, daher fallen große CMS wie z.B. Typo3 aus der näheren Auswahl.

Nun stehe ich zwischen einer Entscheidung. Typolight, oder Joomla. Joomla ist zwar mein persöhnlicher Favorit, dennoch ist Typolight in der Bedienung einfacher und bringt einige Module mit, die der Verein gerne nutzen würde.

Momentan installiere ich zwei Testsysteme und bastel ein bisschen Content hinein. So können die Mitglieder selbst testen und sich im Enteffekt für eines der Systeme entscheiden…

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5 Antworten auf Joomla oder Typolight

  1. jpb sagt:

    Ich stehe vor der gleichen Entscheidung. Für welches System hast du dich entschieden?

    jpb

  2. Michael Karl sagt:

    Hi,

    es kommt drauf an. Für mich persönlich bevorzuge ich inzwischen Joomla, da es mehr Erweiterungen bietet und sich auch flexbile Erweiterungen für Joomla schreiben lassen.
    Für Vereine und alle anderen, die sich nicht in ein CMS einarbeiten wollen und können empfehle ich Typolight, da das System echt leicht und ohne Einarneitungszeit zu bedienen ist.

    Liebe Grüße,
    Michael

  3. simon sagt:

    ?
    mh.. also generell würde ich nicht Vereinswebseite und Typo3 (als Enterprise CMS) in einen Satz nehmen :-)

    Außerdem ist Joomla (eher schwammiges Opensource gefrimmel) garnicht mit typolight zu vergleichen.

    Das Errorhandling, die sicherheitsfeatures, die Versionierung und das unglaublich gut integrierte Redaktionssystem steht bei Joomla einer mikrigen Umsetzung gegenüber.

    Außerdem gibt es bei typo eine saubere extensions umsetzung, was bei joomla eher einer “mach es wie du willst” wissen gegenübersteht.

    Für mich steht die Entscheidung fest: Private Webseite => Joomla, Verein & Businessapplikation TypoLight (oder bei großen projekten Typo3)

  4. inism sagt:

    Ich würde Michael oben widersprechen. Es ist aber wohl auch hier so, dass Geschmäcker verschieden sind. Eines ist wohl klar – und da gebe ich Somin total recht – die beiden Systeme zu vergleichen bzw. auf eine Ebene zu heben passt nicht. Jedenfalls… Anfänger, bzw. Menschen, die ein fertiges System nur redaktionell pflegen wollen, dürften meiner Meinung nach gerade mit Joomla! weniger Probleme haben. Oft ist es mit Texten alleine einstellen nicht getan. Auch Redakteure müssen dann mal ein Modul installieren, oder eine Farbe im Layout ändern oder Ähnliches. Und hier ist Joomla! vielleicht doch etwas “intuitiver” aufgebaut…

  5. Michael Karl sagt:

    Es kommt natürlich darauf an, welche Rechte und Aufgaben ein Redakteur hat. Im Normfallfall sollte der Redakteur primär für das Texten zuständig sein, und sich nicht mit Gestaltung und Administration des Systems auseinander zu setzen.

    Für den Privatbereich dürfte Joomla sicherlich das passendere System sein.

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