aka-aki

Hinter dem, wie ich finde, nicht sehr aussagekräftigem Namen aka-aki verbirgt sich eine sehr interessante Idee. Und zwar zeigt es einem Infos zu den Menschen in der Nähe auf dem Handydisplay. In der Nähe bedeutet dabei etwa 20 Meter.

Ist man zum Beispiel in einem Cafe meldet sich das Handy und zeigt einem die Personen, die im gleichen Cafe sitzen. So kann man ganz schnell neue Kontakte knöpfen.

Bisher befindet sich aka-aki noch in der Beta-Phase. Die Funktion die es aber bisher zu bieten scheint, kann wohl auch in Zukunft nicht alleine stehen. Sehr interessant ist das System aber sicherlich für Communities wie XING. So könnte man automatisch auf Kontakte in der Nähe, oder Menschen von Interesse hingewiesen werden, die sich eben in der Nähe befinden.

Mal sehen, wann es neues von dem Projekt gibt.

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4 Antworten auf aka-aki

  1. Shirin sagt:

    Dieser Dienst ist ja durchaus nicht einzigartig. Mitbewerber wie z.B. Flobbi und wie sie alle heißen sind ja durchaus auch an diesem Geschäft dran… Viele davon sogar bereits im Normalbetrieb ohne nervige Beta-Testphase… Vielleicht hätten die Macher darüber einfach mal nachdenken sollen und ihren Dienst erst nach Marktreife online bringen sollen…

  2. Pingback: aka-aki vs. flobbi | milkstyle Webdesign Blog

  3. Annika84 sagt:

    Hi,

    ich bin zufällig auf Shirins Kommentar gestoßen,
    und habe mir die Websites mal angeschaut. Das Design
    von Aka-Aki ist cool, aber auch der Mitbewerber Flobbi
    ist interessant. Mir gefällt vor allem die
    Möglichkeit, dass Community Mitglieder, die sich auf
    der Straße begegnet sind, später im Flobbi Forum treffen
    können. Schauts Euch mal an, die Software steht kostenlos
    zum Download, und sagt was ihr davon haltet!

  4. links sagt:

    Ehrlich gesagt geht mir beides am Wecker. Flobbi.com ist irgendwas aber sicher kein social network, flobbi.de is offline bzw. fragt nach einer WINDOWS-authentifizierung.
    aka-aki.com ist eine von diesen grässlich missdesignten lifestyle sites für minderjährige comic-fans und das video dazu liefert mir minus null gründe, mitglied zu werden. Das video besticht durch völlige ignoranz moderner internet-video-ästhetik und verbreitet den charme eines DDR-schulungsfilmes für kontaktscheue menschen.
    Ich versteh auch nicht, warum die leute keine facebook-app damit gemacht haben, denn ich will ja gar nicht in 5 SNs drin sein und mich ständig fragen “war das nun in dem oder im anderen”.
    Auch die funktion solcher services ist mehr als verzichtbar. Wenn ich mal so weit sinke, dass ich mir von meinem handy sagen lasse, wen ich in einem Cafe vielleicht sollte, dann geh ich als sozialidiot in frühpension.

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