WordPress als CMS missbrauchen

Immer wieder erwische ich mich dabei, WordPress bei Projekten als CMS zu missbrauchen, oder auch als solches zu empfehlen. Der Vorteil an WordPress ist, dass es relativ schnell installiert ist, für die wichtigsten Begebenheiten Funktionen oder gegebenenfalls Plugins bietet und nach ein bisschen Eingewöhnung auch Templates einigermaßen leicht anpassen lässt.
Allerdings ist und bleibt WordPress ein Blog-System und kein CMS-System, auch wenn es mitunter die Funktion dafür bietet.

Dennoch habe ich bisher kaum ein CMS gefunden, was so einwandfrei läuft, von einer so großen Community unterstützt wird und so erweiterungsfähig ist, wie WordPress.

Allerings habe ich heute ein Link zu w3blabor gefunden. Das kleine CMS verspricht von sich selbst barrierefrei und suchmaschinenoptmiert zu sein, und auf den ersten Blick macht es einen guten Eindrick. Am Wochenende versuche ich (wenn das Layout vom Blog noch nachgebessert wurde) ein Testsystem aufzusetzen und zu besten.

Update: Danke Dirk. Hab vergessen das andere CMS zu verlinken. Ist nun geschehen.

SeoQuake – Eine Firefox Extension

Gibts auch für den Internet Explorer. SeoQuake ist DAS Tool für Seos. Es handelt sich dabei um eine Leiste die viele Information zu indexierten Pages und Pagerank liefert. Zusätzlich misst es die internen und externen Links und bietet weitere Feinheiten, auch gerade im Keywordbereich.

Wo es das tolle Teil gibt? Hier natürlich

mannstunde.de

Bei XING hat Patrick Hesse auf sein Projekt mannstunde.de aufmerksam gemacht. Bei der mannstunde findet man ausgeschrieben, offene Projekte für ITler. Zudem kann sich dort jeder ein Profil anlegen, seine Veröffentlichungen und Projekte eintragen und Erfahrungspunkte vergeben.
Die Anzahl der Erfahrungspunkte ist abhängig von eingetragenen Veröffentlichungen, Projekten und dem Alter. Das besondere an dem Angebot ist, dass es komplett kostenlos ist. Die Anwendung ist übrigens in Grails entwickelt worden.

Mit Bloggen Geld verdienen

Um mit einem Blog Geld verdienen zu können, braucht man viele und auch treue Leser. Um viele und treue Leser zu erhalten braucht man gute Artikel in guter Qualität. Um gute Artikel zu schreiben muss man ein bisschen Zeit investieren. Möchte man also in kurzer Zeit viel Geld verdienen ist ein Blog nicht unbedingt das richtige.

Wie kann man denn überhaupt Geld mit seinem Blog verdienen?
Dabei sind natürlich die Klassiker wie Google Adsense und Affiliate Programme. Beides bringt einem Geld ein, wobei man bei Affiliate etwas mehr Zeit investieren muss, vor allem auch um wirklich passende Programme zu finden und diese pflegen muss. Google Adsense sind einmal korrekt eingerichtet und laufen dann.

Eine weitere Möglichkeit ist natürlich Trigami (Referer). Allerdings sollte man beachten, dass die Meisten Aufträge nicht in Relation mit dem verbunden Aufwand stehen. Schön und gut, wenn ich 55 EUR für einen Auftrag erhalte. Brauche ich aber etwa 2 Stunden für einen Auftrag sind diese 55 EUR gar nicht mehr so viel.

Eine weitere Möglichkeit ist Linklift. Mit Links Geld verdienen, heisst es so schön auf der Webseite. Auf Linklift kann man in einfacher Art und Weise Werbeplätze vermieten und mieten und somit Geld verdienen. Wer allerdings einen nicht ganz so bekannten Blog hat bekommt wieder nur relativ wenig ab.

Zudem kann man natürlich auch direkt in seinem Blog Werbeplätze anbieten und sich selbst vermarkten. Die Erfolgsaussichten sind allerdings auch nur merkbar, wenn man einen bereits relativ bekannten Blog hat.

Mit einem Blog schnell, viel Geld zu machen ist schlecht möglich. Mit seinem Blog wenigstens die Kosten für Domain und Webspace auszugleichen ist hingegen gut möglich. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass durch zuviel Werbung manche Leser vergrault werden.

Sinnvolle alt- und title-Texte

Die Meisten haben es mittlerweile gelernt: Man soll alt- und title-Texte vergeben. Gerade auch im Sinne der Barrierefreiheit. Betrachtet man diverse Webseiten erkennt man, dass dies inzwischen konsequent durchgesetzt wird. Es sind kaum mehr fehlende title oder alt-Texte zu finden.
Inhatlich sind die meisten der Texte allerdings sehr schlecht gewählt. Der Sinn eines alt- und title-Textes ist, das Bild und den Link zu beschreiben. Diese Beschreibung ist allerdings schlecht gewählt. Der ideale alt-Text für das milkstyle Logo ist eben nicht "milkstyle.de in Schwarz/Orangener Schrift" sondern schlicht und einfach "Logo". Das Bild mit der Statistik hingegen soll nicht den alt-Text "Statistik" enthalten, sondern wenigstens über die Art der Statistik informieren. "Statistik über verkaufte Ware im Jahr 2008".
Auch reine Keyword Aufreihungen für Suchmaschinen sind als alt-Texte zu finden und entsprechen keinesfalls dem Sinn des alt- oder title-Textes.
Grafiken die rein zur Gestaltung des Layouts dienen sollten übrigens einen leeren alt-Tag erhalten. "Orange Linie" mag zwar gut gemeint sein, verfehlt aber dennoch den Zweck.