Dank verschiedener Interpretation von Javascript- und CSS-Code kann es schnell nötig werden, das eingebundene Script für ausschließlich einen Browser einzubinden. Dafür gibt es verschiedene Methoden und Wege.
Die erste Mögklichkeit ist per Javascript. Javascript ist eine Clientseitige Programmiersprache, und kann daher deaktiviert sein. Zudem liest Javascript nur den Wert aus, der vom Browser gsendet wird. Schreibt der Nutzr “Wicki der Wikinger” in seine Browserkennung ist das ganze Schrott.
Die zweite Möglichkeit wäre die Unterscheidung in php oder einer andere Serverseitigen Programmiersprache. Im Gegensatz zu Javascript wird die Erkennung sicher durchgeführt, da der Nutzer bekanntlich nur Clientseitige Sprachen deaktivieren kann.
Dennoch besteht nach wie vor das Problem mit “Wicki dem Wikinger”. Im Gegensatz zu Javascript ist die serverseitige Überprüfung zudem schneller, da der Browser nicht erst ein Javascript herunterladen und ausführen muss.
Die Dritte Möglichkeit besteht darin, die Überprüfung mit Conitional Comments durchzuführen. Diese werden auch bei ausgeschaltetem Javacript und modifizierter Browserkennung ausgeführt.
Allerdings werden Conditional Comments lediglich von den verschiedenen Internetexplorern erkannt und ausgeführt. Andere Browser damit zu untercheiden ist nicht möglich.
Wann setzt man also welche Browsererkennung ein?
Ist ein Skript nur für den IE6 gedacht, um z.B. Styles auch für ihn anzupassen, nimmt man am besten Conditional Comments. Muss innerhalb eines Skripts erkannt werden, welcher Browser genutzt wird, empfiehlt sich natrülich Javascript. Spezielle CSS-Anpassungen sollten mit Conditional Comments durchgeführt werden.
Die serverseitige Browsererkennung braucht man nur, wenn aufwendige Änderungen vorgenommen werden müssen, oder wenn dies für die Serverseitige Bearbeitung notwendig ist.





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