Inzwischen existiert für fast jede Aufgabe ein WordPress-Plugin. Und wenn nicht, ist ein neues schnell entwickelt. Allerdings sollte man ein paar Dinge beachten, wenn man sich entschließt ein neues Plugin für WordPress zu entwickeln.
- Es ist schön, wenn ich aus 5 verschiedenen Plugins wählen kann, die genau eines tun: Mir die Uhrzeit in der Sidebar anzuzeigen. Informiere dich vorher, ob es ein Plugin nicht vielleicht schon gibt
- Plugins werden vornehmlich für einen Blog entwickelt, und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Nur blöd, dass Gelb und Lila nicht in mein Layout passen, und die Style-Anweisungen dank !important nicht änderbar sind. Füge am Besten ein Stylesheet hinzu, und sorge dafür, dass die Styles nur dein Plugin betreffen und nicht das ganze Bloglayout. Und verwende NIE !important
- Mag sein, dass valider Code in deinen Augen nicht besonders wichtig ist. Für mich aber schon. Nur blöd, dass das Plugin alles auseinander reisst. Bemühe dich, nur validen Code auszugeben. Zumindest im Frontend.
- Schreibe sauberen, lesbaren, strukturierten und Code und kommentiere ihn. Am besten in Englisch, denn WordPress gibts nicht nur in Deutschland
- Beschreibe dein Plugin bestmöglich. Auch in der Plugin-Datenbank von WordPress. Damit erleichtert man es dem User, nicht jedes Plugin durchprobieren zu müssen, weil die Funktion nicht ganz klar ist.
Beachtet man diese Punkte wird man sicherlich schnell einige Nutzer für ds eigene Plugin finden, wenn die Funktion auch was taugt
Auch einemm selbst machen es die Punkte leichter, weiterhin Spaß an seinem Plugin zu haben, sollte es mal weiterentwickelt werden müssen.






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Schöne Zusammenfassung auch wenn ich denke das man diese ausbauen könnte.
Pretest oder Beta-Phasen sollten durchlaufen sein, um mögliche Fehler aus dem Weg zu gehen
Sicherheit bieten, hinsichtlich der Weiterentwicklung, zu oft sind schon gute Plugins nicht weiterentwickelt worden.