xt:Commerce Veyton

Die neue Version von xt:Commerce gibt es nun schon seit einer ganzen Weile. Ich war noch nie Fan von osCommerce und xt:Commerce, möchte mir aber mal das System ansehen. Daher habe ich eine Testlizenz angefordert, das fehlende Entschlüssellungsmodul auf meinem Server installiert und xt:Commerce zu Fliegen gebracht.

Nach erfolgreicher Installation öffnete ich das Frontend, sowie das Backend. Beim Blick auf die Login-Maske des Backends muss man erstmal schmunzeln. “Um alle Adminfunktionen zu nutzen, empfehlen wir den Mozilla – Firefox Browser” Dieser Hinweis lässt darauf schließen, dass mit anderen Browsern nicht alle Funktionen nutzbar sind. In der heutigen Zeit doch eigentlich nicht gerechtfertigt, oder?
Nach erfolgreichem Login sieht man eine recht aufgeräumte Adminoberfläche. Auf der Linken Seite findet sich das Administrationsmenü. Oben verschiedene Links wie Abmelden, Handbuch und Updates. Auf der rechten Seite öffnen sich die Administrationseinträge in einzelnen Tabs. Dies kann zwar sehr praktisch sein – nachdem ich zuerst alle Einstellungen durchgeklickt habe, war das sehr nervig. Speichert man die neuen Einstellungen kommt eine freundliche Meldung “Erfolg”.
Produkte und Kategorien kann man schnell und problemlos anlegen. Ich kann den Hersteller angeben und nach diesen sortieren, aber individuelle Attribute sind wohl nicht so einfach möglich. Das eingebaute CMS ist auch ganz gut nutzbar. Im Gegensatz zu Magento wird auch ein WYSIWYG-Editor mitgeliefert.

Im offiziellen xt:Commerce-Shop findet man momentan drei Module. Eine FAQ, ein Lexikon und ein Wunschzettel. Letzterer ist bei Magento kostenlos integriert. Die anderen Beiden Module halte ich nicht weiter interessant.

Erschreckend fand ich, dass Teile des Layouts noch immer mit Tabellen umgesetzt wurden. Mit 50mb Größe auf meinem Server, ist xt:Commerce auch nicht besonderes klein.

Mit der Performance des Shops habe ich mich nun nicht weiter beschäftigt. Insgesamt bin ich eher mäßig begeistert von dem System. Es sind nun keine wirklich tollen Funktionen dabei, und ich finde die Administration an einigen Punkten eher unpraktisch und umständlich. Zusammen mit den Lizenzkosten wird das System endgültig unattraktiv, wie ich finde.

Ich werde weiter bei Magento bleiben. Der Funktionsumfang ist der gleiche, bzw. größer. Ich kann meine Templates individueller umsetzen, eigene Attribute setzen, und komfortabel verwalten, und habe ein wirkliches High-End-System. xt:Commerce Veyton hat meine Erwartungen nicht erfüllt, und scheint sich nicht gebessert zu haben.

Dieser Beitrag wurde unter Magento abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Antworten auf xt:Commerce Veyton

  1. Sebastian sagt:

    Deine Bewertung fällt relativ schlecht aus. Aber warum haben viele Shops dennoch xt:Commerce im Einsatz?

  2. Michael Karl sagt:

    Das hat in meinen Augen mehreren Gründe. Zum einen war xt:Commerce, wie osCommerce, lange Zeit DAS Deutsche Shopsystem. Systeme wie der Oxid-Shop stellten zwar auch immer noch die bessere Alternative dar, die nötigen Lizenzen waren aber auch teuerer.
    Zudem ist xt:Commerce eines der Bastelsystem, dass man auch ohne großes Hintergrundwissen einrichten, administrieren und beareiten kann. Viele selbsternannte Profis, und auch “Mach-Ich-Selst”-Menschen konnten mit dem System ganz gut was anfangen.

    Es handelt sich bei xt:Commerce um ein System, dass durchaus seine Berechtigung hat. Die Softwarearchitektur bei dem alten System war gräßlich, auch die Datenbank war nich so optimal strukturiert.
    Bei Veyton mag ich dies nun nicht bewerten, aber momentan überzeugt mich von Leistung und Funktionsumfang mehr Magento, als xt:Commerce Veyton.

  3. Ixpress sagt:

    Es ist nun einige Zeit ins Land gezogen und wir haben schon einiges mit der neuen Version sprich Veyton gemacht. Das modulare Konzept ist genial wenn man es begreift :-) , die Perfomance ist super und die Bedienung nach einer kurzen Einarbeitungszeit sehr komfortabel. Dein eigentlicher Post zeit mir persönlich eher auf das Du dir nicht wirklich viel Zeit genommen haben kannst um diese neue System wirklich zu erkunden. (meine Meinung)
    Magentor ist mit riesen Ergeiz und mächtig Brimborium (sagt man so bei uns) gestartet und hat einen riesen Bauchplatscher hingelegt.
    Für Magento brauchst man fast schon ein eigenes 19Zoll Rack an Servern um einigermassen was vom Teller zu ziehen und das Templatekonzept ist eher der Steinzeit zuzuordnen, daher ist das ganze Konzept der Amys nicht das wirkich wahre. Ich setzte da eher auf die Erfahrung der xt:Commerce Entwickler.

  4. Michael Karl sagt:

    Hi,

    ich war so frei deinen Namen zu ändern. Denn ansonsten müsste ich dir Kommentarspam unterstellen. :)

    Die Performance ist bei meinen Tests, im Vergleich zu Magento und Prestashop, die schlechteste. Es ist zwar inzwischen nicht mehr so, dass alles langsam läuft, aber dennoch ist sie die langsamste.
    Die Bedienung ist, nach Aussage mehrere Anwender (also Shopbetreiber) nicht so intuitiv wie die von Magento. Wobei Magento, in meine Augen, an einigen Stellen auch sehr verbesserungswürdig ist. Hier geht es nicht nach meiner Meinung, sondern nach der des Shopbetreibers also des Kunden, der die Software anwenden muss.

    Ich habe mir nicht viel Zeit genommen, das ist vollkommen richtig. Das System zeigte mir im Test nicht das, was ich gehofft habe, und daher kommt es für mich nicht in Frage.

    Das Template-Konzept von Magento orientiert sich am MVC-Konzept. Wenn das dem Steinzeitalter zuzuordnen ist, weiss ich auch nicht. Eine Überarbeitung würde sicherlich nicht schaden, aber die Templates sind um einiges besser als ein Template-System wie Smarty.
    Das mit dem 19-Zoll Rack ist so eine Sache. Zwar heisst es häufiger: Ist Magento langsam, mach mehr Speicher in deinen Server. Aber wenn man auf professioneller Ebene einen Server betreibt, sollte man auch wissen, wie man diesen administriert. Wer sich mit der Thematik beschäftigt und die Kiste optimiert kriegt Magento schnell und zuverlässig zum Laufen.

    Ich habe mich mit den Systemen beschäftigt und bin zu einem Ergebnis gekommen, dass ich auch begründen kann. Ich baue zwar nicht auf die jahrelange Erfahrung als xt-Entwickler. Aber ich habe eigene Erfahrung in vielen Projekten und auch Gesprächen mit Anwendern und Entwickler sammeln können. Ich behaupte also, dass ich weiss, wovon ich spreche.

    Der Bauchplatscher den du ansprichst gab es i gewisser Weise tatsächlich. Allerdings nicht weil, Magento ein schlechtes System ist: Magento ist ein Highend-System, für das Pseude-Professionelles Bastel-Wissen nicht ausreicht. Viele, ich sage mal Bastler, rannten schnell gegen eine Wand. Ist man hingegen bereit, sich mit dem System zu beschäftigen kommt man schnell zu guten Ergebnissen, die sehr zufrieden stellend sind.
    Natürlich kann man nun auch von mir fordern, sich genauer mit xt zu beschäftigen. Nur warum soll ich mit mit einem kostenpflichtigen System beschäftigen, für das noch nicht so viele Extensions verfügbar sind, und dass nicht so einen Funktionsumfang bietet, wie Magento?

    In meinen Augen hat Magento genauso eine Berechtigung wie xt, Presta und alle anderen. Man sollte genau evaluieren, was die Anforderungen sind. Ist allerdings ein wirklich Highend-System gefordert fällt die Wahl ganz klar auf Magento.

  5. Ixpress sagt:

    Hi Michael

    danke für dein Statement, aber was die performance angeht kann ich deine Aussage nicht nachvollziehen, vielleicht liegt das an deiner eingesetzten Version. Veyton ist momentan schon bei bei 4.10 angekommen und ich habe z.B eine Version auf einem Hosteurope Account laufen, nicht mal ein Server sondern nur ein Webpack L und das Teil läuft wie geschmiert.
    In Bezug auf Magento solltest Du dich mal mit dem Templatekonzept
    auseinandersetzten dann weisst du was ich mit der Bauchlandung wirklich aussagen wollte. Trennung von Core und Ausgabe ist da nicht wirklich konsequent, eher etwas Stiefmütterlich, das wurde aber schon an vielen Stgellen gerügt. Das ist eine Grund warum ich in modernen Zeiten von validen Ausgaben und netten Möglichkeiten die SMARTY bietet das Magento Konzept eher für verwurschtelt bezeichne.
    Natürlich gebe ich Dir recht wenn Du sagst: Magento ist ein Highend-System, für das Pseude-Professionelles Bastel-Wissen nicht ausreicht. Genau da liegt aber der Knackpunkt, es wurde monatelang mit der ultimativen Lösung geworben, das GPL Konzept etc etc. aber was nutz das dem User wenn er einen “UMSONSTSHOP” runterladen kann aber trotzdem noch tief in die Tasche greifen muss um das Teil vernünftig ins Netz zu setzten.

  6. Michael Karl sagt:

    Hi,

    zur Performance kann ich sagen, dass es dabei nicht um einen Test-Shop mit 10 Produkten und einem User geht, der gerade online ist. Sondern einige Produkte, mit vielen Verzweigungen und Extra-Attributen. Und dort war die Performance, in meinem Test, schlechter als die von Magento.

    Ich kenne mich mit den Templates von Magento hervorragend aus. Die Trennung ist wie bei den meisten Frameworks nicht vorhanden, das stimmt.
    Warum soll ich aber eine Template-Engine wie Smarty nutzen? Sie ist nicht so performant, ich muss den Smarty-Code lernen und im Endeffekt ist Smarty nichts anderes, als umschriebener PHP-Code von dem behauptet wird, dass er schöner ist.
    Zu Zeiten in denen die Programmlogik noch direkt im Template saß war Smarty akzeptabel, ja sogar sinnvoll. Seit man diese aber im MVC-Konzept trennen kann ist Smarty absolut überflüssig.

    Mir geht es primär um die professionellen Kunden, die eben nicht basteln. Und wenn es darum geht, meinem Kunden ein System hinzustellen, wähle ich das, dass er am besten nutzen und bedienen kann. Warum soll ich als Professioneller dann auf xt:Commerce zugreifen.
    Meine Wahl würde zudem, bei einem Kunden der viel selbst machen möchte, auf Prestashop fallen. Leider wird auch dort Smarty eingesetzt, aber es ist OpenSource und es sind zahlreiche Plugins verfügbar.
    Wenn ich mir hingegen das neue Veyton anschaue ist dort auch weiterhin kaum ein Plugin verfügbar. Wo bleibt da der Kunde, der selbst was machen will?
    Zudem brauche ich eine kommerzielle php-Extension die der Serveradmin installieren muss, um xt:Commerce zum Laufen zu bringen. Und die hat nicht jeder Hoster. Die Meisten, aber nicht jeder. Die Extensions konnte ich zwar schnell installieren, aber trotzdem stellt es für mich wiederum eine Hürde dar.

    Ich werde mir die Tage nochmals xt:Commerce ansehen, da ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen lasse.

  7. Arno sagt:

    Zu Veyton kann ich nichts sagen, denn ich habe diese Version noch nicht getestet. Dafür habe ich kürzlich den Shop eines Kunden von osCommerce auf xt:Commerce migriert. Der Unterschied in der Performance ist eklatant.

    Ganz offensichtlich haben die Verkäufer nie eine gezielte Optimierung ihrer Queries vorgenommen, nicht mal die Indizes der Datenbank vernünftig eingerichtet.

    Inzwischen läuft das System wieder recht flott, solange die Suchmaschinenfreundlichen URL abgeschaltet sind. Die Ursache für dieses Problem konnte ich noch nicht ermitteln.

  8. Sebastian sagt:

    Den Vorgänger zu Veyton kann man mit diesem nicht vergleichen. Wir arbeiten jetzt seit 1/2 Jahr mit Veyton und sind unzufrieden. Bugs wohin man sieht. Die einem das arbeiten verdammt schwer machen. Das Handbuch ist mehr als lächerlich, da es nur ein Grundsachen erklärt. Die Software ist für meine Begriffe einfach eine unsaubere Arbeit, die noch jede menge Bugfix’s brauch. Hätte wir das vorher gewusst, wäre die Entscheidung nicht auf Veyton gefallen.

  9. Michael Karl sagt:

    Hallo Sebastian,

    vielen Dank für dein Feedback! Effektiv zeigt dies leider, dass Veyton tatsächlich nicht das leistet, was es verspricht. Aber ein solch ehrliches Feedback, bietet anderen Shopbetreibern die Möglichkeit sich passend und ehrlich über das Produkt zu informieren.
    Daher vielen Dank für dein Feedback!

    Kommt für euch ggf. eine Umstellung auf das Alte-XT in Frage?

    Viele Grüße,
    Michael

  10. Schnurzel sagt:

    Hat sich erledigt mit Veyton.

    Ioncube kann decodet werden und somit auch Veyton.

    Dann lieber = was offenes!

  11. VBS-Com sagt:

    Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass Veyton meiner Meinung nach keines Falls ein System ist, das sich leicht bedienen lässt. Der Support ist dürftig und das Handbuch ist icht wirklich hilfreich. Es erklärt im Prinzip nur, was auch intuitiv herauszufinden ist. Masterslave zum Beispiel, den kann ich auch anlegen ohne das Handbuch. Aber was für eine Bedeutung das hat, muss man sich denken. Bei Anfragen an den Support bekommt man kurze, knappe Antworten – nicht besonders freundlich, dafür aber wenig hilfreich.

    Der Funktionsumfang ist sicher sehr umfangreich, wenn man genau weiss, was man zu tun hat. Wenn nicht, braucht man sehr viel Geduld und vor allem Zeit, um sich einzuarbeiten. Das klappt bei den kostenlosen Vorgängerversionen doch viel besser. Außerdem finde ich es als extrem starkes Mango, dass es nicht möglich ist, die Daten aus den Vorgängerversionen unkompliziert zu übernehmen.

    Ein System, für das man soviel Geld hinlegen muss, sollte besseren Service bieten. Eine ausführliche Schritt für Schritt Dokumentation zu den Funktionen und eine ausführliche Begriffserklärung, sodass auch ein Laie damit zurecht kommen kann, währen meiner Meinung nach das Mindeste.

    Alles in allem würde ich das System kein zweites Mal anschaffen.

  12. Maik Lame sagt:

    Mein Gott, was für eine “objektive” Bewertung. Ich habe gerade mit Veyton und ich finde es sehr angenehm als Entwickler. Auch das Backend ist sehr intuitiv.

    Den Support brauchte ich bisher nicht. Auch Smarty wurde hier konsequent umgesetzt, was mit bei vielen Shops nicht so vorkommt. Oft wird hier PHP zwischengehauen sodass normale Designer damit gar nicht umgehen können (Zen Cart ist leider das beste Beispiel, wie man es NICHT macht).

    Und Herr Michael Karl – “Mir geht es primär um die professionellen Kunden, die eben nicht basteln.” – was sollen dsa für Kunden sein? XT:Commerce ist kein System, dass man installiert und dafür zig € kassiert und den Nutzer machen lässt. Auch ihr Argument, dass Smarty nicht in das MVC Konzept passt zeigt mir schon, dass hier wieder das Problem des geschwafels auftritt: MVC heißt trennen und genau diese Schnittstelle zwischen Model und View kann man mit Smarty darstellen.

    Für mich ist das hier eine Pharse. XT:Commerce ist nun ein kommerzielles Projekt und das apsst den Leute nicht, also wird es schlecht gemacht. Traurig, dass die Leute echt glauben, dass Webservices keine echten Entwickler brauchen sondern von jedem Dullie genutzt werden können.

  13. Michael Karl sagt:

    Hallo Herr Lame,

    vielen Dank für Ihr Kommentar.

    Ich muss allerdings Ihre Vermutung enttäuschen, dass ich nur Probleme damit habe, dass es sich bei Veyton um ein kommerzielles Projekt handelt. Ich nutze sehr gerne Magento und Oxid – auch bei diesen Beiden Systemen handelt es sich um kommerzielle Projekte.
    Ich denke Sie wollten eher das Thema “Open Source” angesprechen. Auch wenn ich gerne zugebe, dass ich lieber mit Open Source Systemen arbeite, lasse ich mir nicht vorwerfen ein Closed-Source Projekt nur deshalb schlecht zu bewerten.

    Das Backend mag aus Ihrer Sicht intuitiv sein – Die Aussagen von ein paar Kunden, und auch den vorhergehenden Kommentatoren sprechen eine andere Sprache. Natürlich ist es immer eine Frage der eigenen Sicht. Es ist aber doch merklich, und auch bedenklich, wenn die Personen, die mit dem System arbeiten müssen ( = Der Shopbetreiber) anmerken, dass Sie die Administration nicht komfortabel finden.

    Ich gebe zu: Ich bin kein Fan von Smarty. Die Syntax gleicht PHP-Code, ist nur nicht ganz so aufgebläht und etwas überschaubarer. Dennoch muss es auch vom Umsetzenden erst erlent werden. Das Argument, dass Smarty aber auch von einem Designer leicht umgesetzt werden kann klingt für mich schwachsinnig – Sollten wirklich Designer Templates umsetzen? Nur wenn ein entsprechendes Wissen vorhanden ist – und dann macht es keinen großen Unterschied, ob da nun eine Smarty-Schleife durchlaufen wird oder eine PHP-Schleife.

    Ich denke Sie haben die Kernaussage des zitieren Satzes nicht verstanden. Er mag auch nicht ideal formuliert sein.
    Bei meinen Kunden handelt es sich um Einzelkämpfer, aber auch große Betriebe. Die technische Pflege und Umsetzung gehört in keiner Weise zu deren Aufgaben – Dafür haben sie schließlich einen Dienstleister. Genau diese Zielgruppe braucht ein System, dass intuitiv zu bedienen ist – und auch Frontendtechnisch das leistet was es soll. Da geht es um langfristige Betreuung.
    Und keiner dieser Kunden braucht Templates in denen er selst rumfummelt. Diese Kunden wollen sich auf das konzetrieren was das Kerngeschäft Ihrer Arbeit ist: Service und Verkaufen.

    Bitte überdenken Sie in weitern Kommentaren auf diesem oder anderen Blgos Ihre Wortwahl. Das Geschafel finde ich bereits etwas Grenzwertig.
    Betrachtet man nun das MVC-Konzept im Detail sollten alle erweiterten Funktionen im Controller stecken, und die Views etztendlich nur für die Ausgabe verantwortlich sein. Betrachtet man aber die weitreichenden Möglichkeiten von Smarty, und die Möglichkeiten wird einem schnell klar, dass MVC und Smarty eben doch nicht ganz zusammen passen.

    Die Bewertung von Veyton erfolgte auf Basis meiner persönlichen Meinung. Könntest du mir bitte sagen, wo du die Objektivität des Systems in Frage gestellt siehst? Vergleiche den Funktionsumfang doch mal mit dem von Magento und Oxid. Gerne auch mit einem anderen ordentlichen Shopsystem, mit Closed Source. Veyton wird hier nicht als bestes Produkt abschneiden.

  14. Danke für deinen Artikel!
    Ist zwar schon was her, aber das Thema ist nach wie vor aktuell. Ich habe mit mit der aktuellen Version beschäftigt und ähnliche Erfahrungen gemacht wie Sebastian. Was xt:commerce Veyton verpricht und was es tatsächlich hält (vor allem aus der Sicht eines Webentwicklers) stimmt nicht überein. Das Ganze habe ich mal hier festgehalten: http://andreas-greif.de/xtcommerce-veyton-4-0-14-bugversucht/

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>