Rache an meiner Exfreundin



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Die Meisten werden hier etwas anderes erwarten :-D
Vor einem Jahr ist es mir das erste Mal richtig aufgefallen. Eine Seite, bei einem freien Webhoster mit einer .de.vu oder .cc Domain. Dort zu finden war eine Webseite mit diversen Bldern einer jungen hübschen Dame, teilweise sehr freizügig. Dabei stand ein Text “Sie hat mich betrogen, hier die Rache. Wenn der Besucherzähler die XXXX übersteigt gibt es die nächsten Bilder.” Auffällig war die Werbung die weder vom freien Domainservice noch vom Webhoster kam. Wie zu erwarten war die Webseite nicht mehr erreichbar, als es bei den Fotos über die Unterwäsche hätte hinaus gehen müssen.

Seit dem gab es diese Seite immer wieder mit immer mehr Werbung, also zu 99% Fake um mit irgendwelchen Idioten Geld zu verdienen. Zwischendurch gab es mal eine Seite, die tatsächlich nur das Popup vom freien Domainanbieter zeigte, und die Fotos wurden ziemlich schnell aktualisiert. Ziemlich schnell bekam der gute Mann aber auch eine Abmahnung vom Anwalt.

Jedenfalls habe ich vor kurzem mal wieder so einen Link zugeschickt bekommen. Den ersten ignorierte ich, der Zweite machte mich stutzig. Eine ähnliche Addresse, aber anderer Name. Nach kurzem Klick und dem anderen rausgekramten Link bestätigte sich meine Vermutung (Manchmal hab ich ein klasse Gedächtnis :-D ). Die Seiten waren exakt die gleichen, nur andere Bilder und anderer Name. Und das besondere: Man muss sich einen Code generieren und 20 anderen schicken, dann bekommt man die nächsten Bilder und sogar ein Video zu sehen. Der Code war komischerweise immer der gleiche und die Seite wirklich übel mit Werbung voll gekleistert.

Daher würde mich mal interessieren wer auf so einen Mist reinfällt und das ganze so leichtgläubig verteilt. Und vor allem, wieso es Helden gibt, die tatsächlich Bilder ihrer Exfreundinn reinstellen und denken man erwischt sie nicht. Peinlich, Peinlich


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Web 2.0 Praxistest – Townster

Townster ist ein Soziales Netzwerk mit einer lokalen Suchmaschine. Nutzer können sich ein Profil und Locations, wie Bars, Kinos, Restaurant, Cafes (und so weiter) anlegen. Der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt.

Andere User können nach Locations suchen, anhand der Stadt des Users, oder einfach der Art oder Name der Location. Durch Bewertungen kann man anderen Nutzern mitteilen, ob einem die Location gefallen hat und wie oft man diese besucht.

Die typischen Community Funktionen gibt es natürlich auch bei Townster. Dazu gibt es Gruppen, Nachrichten und Kontakte. Wer seine Freunde einlädt kann zudem noch etwas gewinnen.

Die Möglichkeit Locations anzulegen und zu finden gefällt mir bei Townster im Gegensatz zu anderen Social Networks in diesem Bereich sehr gut. Was ich persöhnlich nicht ganz so gelungen finde sind
die Bewertungs- und Kommentarfunktion. Diese hätte umfangreicher gestaltet werden können.
Das Design geht in Richtung Web 2.0 ist allerdings etwas dunkel, was leicht depressiv wirkt ;-) Etwas mehr Farbe und etwas weniger Grau wären hierbei meine Vorliebe.

Die Aktivität der Nutzer ist meiner Einschätzung nach mittelmäßig. Zumindest aus Ulm tummeln sich nicht ganz so viele bei Townster. Aber auch sonst sind noch nicht ganz so viele aktiv. Ich persöhnlich werde Townster weiter verfolgen und bin gespannt ob in absehbarer Zeit vielleicht mehr los ist und vielleicht sogar die ein oder andere Zusatzfunktion zur Verfügung steht (Gerade im Bereich Handy=

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HTML Validator Plugin für Firefox unter Linux

Mit Erschrecken musste ich festellen, dass mein normalerweise genutzer HTML-Validator im Firefox unter Linux nicht funktioniert. Eine Alternative ist dieses Plugin.

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PHP Sicherheit

In dem, im März 2007 erschienen, Buch PHP Sicherheit geht es um die Sicherheit von Webanwendungen in PHP. Die Beiden Sicherheitsexperten Christopher Kunz und Peter Prochaska schreiben in einfacher, auch für Anfänger verständlicher Weise von der Vielfalt von Sicherheitslücken in PHP und wie man sich vor diesen schützen kann.
Neben rein programmiertechnischen Lösungen sind auch Konfigurationseinstellungen für den Apachen, und den Einsatz von mod_security zu finden. Das Buch eignet sich also auch für Administratoren von Webservern.

Das Buch richtet sich sowohl an Anfänger wie auch an Profis, da der Schreibstil klar und eindeutig und sehr leicht verständlich ist.

Der Inhalt verfolgt eine klare Linie. Die Autoren führen den Leser somit durch das komplette Thema ohne sich in Details aufzuhängen, oder wichtiges zu vergessen. Zudem hängt sich das Buch nicht an irgendwelchen Codebeispielen auf, sondern zeigt nur die wichtigen Codeschnipsel.

Ich lege dieses Buch jedem PHP Entwickler nahe, da man das Thema Security nicht verachten darf! Die ca. 300 Seiten sind komplett mit Wissen gefüllt und nicht wie so oft mit unwichtigen Details vollgestopft.
Ein Buch mit viel Praxis, von dem man was lernen kann…

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Joomla oder Typolight

Für einen Verein soll ich ein CMS aufsetzen. Über die Webseite sollen auch Termin im Kalender und das Vereinheft zur Verfügung gestellt werden können. Zudem müssen auch technisch nicht versierte Mitglieder die Webseiten pflegen können, daher fallen große CMS wie z.B. Typo3 aus der näheren Auswahl.

Nun stehe ich zwischen einer Entscheidung. Typolight, oder Joomla. Joomla ist zwar mein persöhnlicher Favorit, dennoch ist Typolight in der Bedienung einfacher und bringt einige Module mit, die der Verein gerne nutzen würde.

Momentan installiere ich zwei Testsysteme und bastel ein bisschen Content hinein. So können die Mitglieder selbst testen und sich im Enteffekt für eines der Systeme entscheiden…

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